Ge­meinde­briefe

2026

Sonderausgabe zur Fastenzeit 2026
News­let­ter EmK Wien-Fünfhaus

Einfach mal soLiebe Mitglieder und Freund*innen der EmK-Gemeinde Wien-Fünfhaus! Einfach so, zwischendurch: So kommt dieser Newsletter daher. Zwischendurch, zwischen den Ausgaben des Gemeindebriefs von Februar und März. Ein bisschen kürzer als sonst. Um ein "Guten Tag" oder "Grüß Gott", womöglich sogar ein "Hallo" in die Runde zu werfen. Und damit sind diese Zeilen dann schon von Anfang an ein bisschen mehr als ein "einfach so". Sie verbinden uns. Einfach so.

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Antje Klein

Pastorin

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Februar 2026
Ge­meinde­brief Februar

Närrisch sein!Liebe Mitglieder und Freund*innen der EmK Wien-Fünfhaus! "Als was gehst du?" Das fragen mich in diesen Tagen manchmal Kinder, wenn ich sie zum Faschingsfest in unserer Gemeinde einlade (und Erwachsene fragen manchmal auch). Ganz genau weiß ich es noch nicht. Aber dass ich mich verkleiden werde, das steht fest. Ich mag es, ab und zu nicht nur in ein Kostüm, sondern damit auch in eine andere Rolle zu schlüpfen und mir so etwas zuzugestehen, was ich mir sonst eher nicht so erlaube. Richtig albern sein zum Beispiel. Oder königinnenhaft durch die Gegend schreiten. Zumindest so zu tun, als hätte ich eine Fähigkeit, die ich im richtigen Leben leider nicht habe: fliegen vielleicht oder zaubern (natürlich nur Gutes für diese Welt). Und dabei den Winter, vor allem den innerlichen, zu verjagen und mich mit anderen zu freuen, am Leben und am Lustig-Sein.

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Antje Klein

Pastorin

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Jänner 2026
Ge­meinde­brief Jänner

Alles neu?!?Liebe Mitglieder und Freund*innen der EmK-Gemeinde Wien-Fünfhaus!Die Neujahrsvorsätze sind gefasst (oder schon wieder fallengelassen). Das neue Jahr beginnt. Gott spricht: "Siehe, ich mache alles neu." (Offenbarung 21,5) Die (neue) Jahreslosung für 2026 nimmt uns gleich mit hinein. In das Neue. Aber: Alles neu? Alles anders? Wirklich? Alles neu. Das wär's doch, oder? Manchmal wär's schon schön: Dass einfach alles ganz neu wird. Und damit auch ganz anders. Ich jedenfalls könnt mir da schon einiges denken. Was ich mir tatsächlich "neu" wünsche. Im eigenen Leben: Einen neuen Geduldsfaden zum Beispiel, wenn mir mein alter mal wieder reißt. Alles neu: Eine neue Couch, ein neues Knie, eine neue Freundschaft, eine neue Liebe... Da wär schon einiges, was im Leben von diesem oder von jener eine Erneuerung bräuchte. Und erst auf der Welt! Neue Ideen und neue Motivation. Einen neuen Geist. Neue Herrscher*innen. Dann wird's vielleicht auch noch etwas mit der Klimarettung und dem Frieden. Alles neu? Manches wär schon schön, es bliebe, wie es ist. Oder ändere sich zumindest nur ein klitzekleines bisschen. Einen Umzug brauche ich jetzt nicht schon wieder! Mich schon wieder auf etwas Neues einstellen? Lieber nicht. Manch alten Schmerz, den mag ich zwar nicht, aber er gehört ja trotzdem zu mir, und ohne ihn wär ich irgendwie nicht mehr ich selbst. Und es gibt ja auch das, was gut läuft: Da hoffe ich sogar darauf, dass es weitergeht. Dass es mitgeht ins neue Jahr. Über den Jahreswechsel hinaus.

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Antje Klein

Pastorin

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