Öku­men­is­cher Gottes­di­enst im Fernsehen

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Ökumenischer Gottesdienst, der live in Wundschuh oder über das Fernsehen in ORFIII oder in den Regionalradios (außer Wien) mitgefeiert werden kann.

Getragen Tuch

Das Fastentuch (auch Hungertuch, Palmtuch, Passionstuch oder Schmachtlappen, lateinisch velum quadragesimale), verhüllt in der Fastenzeit in katholischen und in manchen evangelischen Kirchen die bildliche Darstellung Jesu - in der Regel das Kruzifix. 

Von diesem Brauch ausgehend ist im „Ökumene Kreis Seelsorgeraum Kaiserwald“ die Idee entstanden, ein Fastentuch aus Stoffmasken herzustellen.

Einerseits sollte damit die Hoffnung ausgedrückt werden, dass diese zur Fastenzeit nicht mehr gebraucht – nicht mehr getragen – werden müssen. Daher kann man aus ihnen ein Fastentuch „zur Erinnerung an diese Zeit“ machen.

Und anderseits soll mit dem Stichwort „getragen“ die Erfahrung angesprochen werden, dass GOTT uns durch diese schwierige und anstrengende Zeit getragen – im Sinne von begleitet – hat.

Zur Herstellung des Fastentuchs wurden daher in allen Pfarren des Seelsorgeraums Kaiserwald (Lieboch, Lannach, Premstätten, Dobl, Zwaring, Tobelbad, Wundschuh) und in den Kirchen, die sich an diesen ökumenischen Gottesdiensten beteiligen (Altkatholische Kirche, Evangelische Kirche, Evangelisch-methodistische Kirche) Stoffmasken gesammelt.
Jeweils 20-30 Masken pro Kirche oder Pfarre sind so zusammen gekommen.

Birgit Zepf und Margit Hofmann von der römisch-katholischen Kirche haben daraus dann das hier sichtbare Fastentuch hergestellt.

Dieses Tuch wird jetzt von Pfarre zu Pfarre oder Kirche zu Kirche weitergegeben und schmückt für eine gewisse Zeit den Altarraum der jeweiligen Kirche.

Am 26. Mai zu Christi Himmelfahrt wird dieses Fastentuch zentraler Bestandteil und durchgehendes Thema des ökumenischen Gottesdienstes in Wundschuh sein, der im Radio und Fernsehen übertragen wird.

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