Voller Segen: Got­tes­dienst mit Teen­ager­seg­nung und Som­mer­fest in Fünfhaus

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Antje Klein

Pastorin


Einen doppelt feierlichen Tag voller Segen haben wir am ersten Feriensonntag in Wien-Fünfhaus erlebt. Nach dem Gottesdienst mit Teenagersegnung haben wir im Garten unser Sommerfest miteinander gefeiert. 

Seit letztem November waren Emil, Tabea und Theo beim Teenagersegnungskurs dabei. Wir haben miteinander diskutiert, entdeckt und erlebt, was der Glaube an Gott uns bedeutet und wie er uns auf unserem Lebensweg begleitet. 

Gott selbst segnet uns. Und wir nehmen den Segen mit auf unserem Weg. Manches haben wir schon eingepackt in unser Lebensgepäck, seit unserer Kindheit. Nicht nur die Lieder der Kinderwoche und der Kinderstunde! Im Kurs haben wir uns zum Beispiel die Taufkerzen gezeigt und Bilder von unseren Taufen. Wir haben zusammen Abendmahl ausgeteilt. Wir haben von Wüstenzeiten erzählt und wie man die Hoffnung nicht verliert. Wie Gott uns Hoffnung schenkt. Bei einem unserer letzten Treffen haben die Jugendlichen ihren Lebensweg aufgezeichnet und Wünsche für die Zukunft aufgeschrieben. Daraus sind Ideen für den Bibelvers entstanden, den sich die Jugendlichen als "ihren" Spruch für ihr Lebensgepäck ausgesucht haben. So ist im Kurs und dann natürlich im Teenagersegnungsgottesdienst noch einiges hinzugekommen in das Sackerl voller Segen. Im Namen Gottes haben wir Emil, Tabea und Theo den Segen persönlich zugesprochen. 

Gleichzeitig war der Gottesdienst auch der offizielle Abschied aus der Kinderstunde und die offizielle Begrüßung in der Jugend der Gemeinde (auch wenn die drei dort schon ganz gut angekommen sind). Schön, dass ihr euren Weg mit Gott und seiner Kirche weitergeht! Und: Das Sackerl ist noch nicht ganz voll. Es passt noch mehr hinein. Wir wünschen euch, dass ihr auf eurem Weg immer wieder Segen erlebt, den ihr weiter "einsammeln" könnt.

Im Anschluss an den Gottesdienst haben wir im Garten bei angenehmen Temperaturen weitergefeiert. Eine bunte Gemeinschaft waren wir bei Grillerei und den vielen mitgebrachten Köstlichkeiten, bei guten Gesprächen, bei den Spielstationen und dank der vielen fleißigen Menschen, die durch ihr umsichtiges Anpacken in der Vorbereitung und am Sonntag selbst unser Fest erst ermöglicht haben (danke!). Am Ende durften wir sogar noch über die Jonglier- und Yoyo-Künste von Bernhard staunen. Wunderbar! Wunderbar, dass ihr alle dabei wart. Schön, dass auch so viele Gäste von jenseits der Donau und weit darüber hinaus unter uns waren! Danke sagen wir vor allem unserem Gott, dessen Segen und Mit-Sein an diesem Tag in der Sechshauser Straße spürbar waren. 

P.S. Die Predigt aus dem Gottesdienst könnt ihr wie immer hier nachhören.

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