Öku­me­ni­sches Gebet für Menschen auf der Flucht 2

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Frank Moritz-Jauk

Pastor, Öffentlichkeitsarbeit


UNBEDINGT - NICHT - VERGESSEN

Gestern war das ökumenische Gebet für Menschen auf der Flucht. Halbwegs trocken vor der evangelischen Kreuzkirche im Volksgarten.

Wir waren zwar nur 12 Personen, darunter ein Methodist, aber viel wichtiger ist, was Christian Hagmüllers Frau auf die Frage geantwortet hat, wie wir denn jetzt mit den Flüchtlingen in Griechenland umgehen sollen. Es waren nur drei Worte: 

UNBEDINGT - NICHT - VERGESSEN

Natürlich ist es wichtig, jetzt Richtung Ukraine zu schauen, aber die Menschen auf Lesbos sind dort teilweise schon seit Jahren.
Es ist auch dort fürchterlich kalt im Winter.

Und Toni Tauschmann hat es in seiner Fürbitte für mich am berührensten gebetet:
Wie vielen Kindern und Jugendlichen ist hier ihre unbeschwerte Kindheit geraubt worden?
Wie schaut es mit ihrer Zukunftsperspektive aus?

Und Erich Hohl betete:
Wieviele Menschen können nicht einmal flüchten?

Also:

UNBEDINGT - NICHT - VERGESSEN

Bildrechte Gerd Neuhold, Sonntagsblatt, Steiermark

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