Drei Schlüssel zum Frieden
Glaubensimpuls

Laienpredigerin

„Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!
Gebor’n in einer Stadt, vom Krieg verwüstet und zerstört,
habe ich, seit ich hören kann, „nie wieder Krieg!“ gehört.
Ich hab’ meine Lektion so gut gelernt, hab’ von so nah
den Krieg gesehn, dass auch das Kind begriff, was da geschah.
Manch Ängste, weiß ich, werd ich nie verlierenund Bilder nicht aus meinem Kopf radieren.
Und Krieg ist ein Verbrechen, kein Krieg ist je gerecht.
Und ihr, die ihn uns schönredet und das Gelübde brecht,
euch fromme Beter hör ich nun eifrig die Trommel rühr’n,
um andrer Leute Kinder in eure Schlachten zu führ’n.
Erinnert ihr euch, ihr wolltet nie wieder,nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!“ 1
Die Waffen nieder!
„Die Waffen nieder!“ so heißt das bekannte Werk der österreichischen Autorin Bertha von Suttner. Es erschien 1889, erreichte innerhalb kurzer Zeit große Bekanntheit und wurde in mehr als fünfzehn Sprachen übersetzt. Es galt als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur – bis 1929 „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque erschien. Remarque schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht des jungen Soldaten Paul, der am Ende des Buches kurz vor Kriegsende fällt. An der Front ist es an diesem Tage so ruhig, dass der Heeresbericht sich auf den Satz beschränkt, im Westen sei nichts Neues zu melden. Dieses Buch wurde in über 50 Sprachen übersetzt und weltweit ca. 20 Millionen mal verkauft. Die US-amerikanische Verfilmung aus dem Jahre 1930 wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet, die erste deutsche im Jahr 2022 erhielt vier Oscars.
„Die Waffen nieder“ blieb ein frommer Wunsch, und in unseren Tagen gibt es zwar nicht aus dem Westen, aber aus dem Osten täglich neue und schreckliche Nachrichten.
Vor 2000 Jahren hielten sich die frühchristlichen Gemeinden tatsächlich an die Bergpredigt Jesu und lehnten Waffendienst radikal ab. Aber im Jahr 314 n. Chr. erlaubte die Synode von Arles den Kriegsdienst im römischen Staat. Als dann 410 die Hunnen unter Alarich Rom verwüsteten, rief ausgerechnet Augustinus (354-430) zum Verteidigungskrieg auf. Schon im 4. und 5. Jahrhundert war der urchristliche Pazifismus damit endgültig vorbei.
Die von den Päpsten sanktionierten, sowohl religiös wie politisch motivierten Kreuzzüge zwischen dem späten 11. und dem 13. Jahrhundert sind nur allzu bekannt. Im 13. Jahrhundert meinte Thomas von Aquin (1225-1274), der bedeutendste Philosoph und Theologe des Mittelalters: Nur, wenn ein Krieg zum Frieden führe, sei er gerechtfertigt. Aber – fügte er immerhin hinzu – auch in solchem Fall bleibe er Unrecht und Sünde. Im 16. Jahrhundert fand auch Martin Luther (1483-1546) Krieg unter bestimmten, von ihm definierten Umständen berechtigt.
Im 18. Jahrhundert wird es hochinteressant: Da verfasste Immanuel Kant (1724-1804), bekannt als der größte Philosoph der Neuzeit, unter dem Eindruck der Französischen Revolution 1795 seine berühmte Schrift „Zum Ewigen Frieden“. Um Krieg ein für alle Mal auszuschließen, definierte er neun Bedingungen, u.a. müssten alle Staaten sich verpflichten, sich nicht anzugreifen, stehende Heere müssten abgeschafft werden usw. Kant würde mit Sicherheit die heute bestehenden Armeen und Militärbündnisse entschieden ablehnen. Aber seine wohl zu utopischen Vorschläge wurden nicht umgesetzt.
„Auch wenn Gegengewalt notwendig ist, macht sie schuldig
Und im letzten, im 20. Jahrhundert? Ich zitiere Dietrich Bonhoeffer: „Auch wenn Gegengewalt notwendig ist, macht sie schuldig – vielleicht „schuldlos schuldig“, wie er 1942 schreibt, aber trotzdem schuldig.
Heute herrscht also in Europa, im Nahen Osten und vielen anderen Ländern wieder Krieg. Auch in EU-Ländern fliegen Drohnen durch die Luft, wird aufgerüstet, werden Heere und Waffenarsenale vergrößert.
Und angesichts der vielen unschuldigen Opfer fragt man sich: Gibt es für Christen Umstände, durch die ein Krieg gerechtfertigt wäre?
Könnte auch das gemeint sein mit den Worten aus dem Sozialen Bekenntnis der EmK: „Wir verpflichten uns zur Mitarbeit am weltweiten Frieden und treten ein für Recht und Gerechtigkeit unter den Nationen“?
Gibt es überhaupt „gerechte Gründe“ für Kriege und „berechtigte“ Kriegsziele? Zum Beispiel, wenn durch Hightech-Waffen gezielt und begrenzt Krieg geführt werden kann?
Und geht es heute um die Wiederherstellung der Menschenrechte oder den Schutz Unschuldiger? Oder spielen nicht ökonomische und Machtinteressen eine große, ja entscheidende Rolle?
Hier soll noch einmal Reinhard Mey zu Wort kommen, wenn er fragt:
„Glaubst du, du könntest dein Land befrei‘n durch Blutvergießen, Frieden in die Herzen der Menschen schießen?“ 1 und empfiehlt, den Gehorsam zu verweigern und einzustimmen in „Nie wieder Krieg“ – nieder mit den Waffen!
Liebt eure Feinde!
Tut denen Gutes, die euch hassen.
Segnet die, die euch verfluchen.
Betet für die, die euch beschimpfen und verfolgen.
Denn Gott selbst ist gut zu undankbaren und schlechten Menschen.
Liebt eure Feinde
„Aber euch, die ihr mir zuhört, sage ich“ (Lukas 6,27) mit den Worten Jesu:
Liebt eure Feinde! Tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen. Betet für die, die euch beschimpfen und verfolgen. Denn Gott selbst ist gut zu undankbaren und schlechten Menschen. Er lässt seine Sonne aufgehen über Gute und Böse und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Setzt euch nicht zur Wehr gegen den, der euch etwas Böses antut.
Paulus greift das im Römerbrief auf:
Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Bemüht euch darum, allen Menschen Gutes zu tun. Segnet die, die euch verfolgen; segnet sie, verflucht sie nicht. Verabscheut das Böse, haltet euch unbeirrbar an das Gute. Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege Böses mit Gutem.
Und dann schreibt Paulus noch:
Rächt euch nicht selbst, liebe Freunde und Freundinnen, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes. Denn es heißt in der Schrift: „Das Unrecht zu rächen ist meine Sache, sagt der Herr.“ Wenn es möglich ist und soweit es an euch liegt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
(Ausschnitte aus Matthäus 5, Lukas 6, Römer 12)
Ich frage mich: Wer soll das denn sein, mein Feind? Wer sind denn unsere Feinde, die hier gemeint sind?
Sind es diejenigen Menschen, die unsere Gesellschaft stören, unser friedliches Zusammenleben gefährden? Oder sind es Menschen, die Hilflose und Kinder angreifen und verletzen?
Und muss man da nicht Grenzen setzen und Menschen, die sich nicht wehren können, beschützen?
Muss ich die Schwachen nicht mehr lieben als sogenannte „Feinde“?
Sind wirklich ausgerechnet diese unangenehmen Personen auch meine „Nächsten“ – also Mitmenschen, die ich so unbegreiflich lieben soll?
Soll ich wirklich für alle, die mir etwas antun wollen oder angetan haben, nicht nur beten, sondern ihnen Gutes tun und sie sogar segnen?
Dazu kommt: Solange es nur um mich geht, kann ich versuchen, das zu praktizieren, was Jesus vorschlägt. Aber wenn neben mir hilflose Menschen oder gar Kinder angegriffen werden, werde ich sie wohl ohne nachzudenken beschützen oder es wenigstens versuchen. Immerhin hat Gott uns einen starken Selbsterhaltungstrieb geschenkt, der ja auch unser Überleben sichern soll. Schon als Kind lernt man: Wenn jemand mich angreift, muss ich mich wehren, sonst gehe ich unter. Wer sich nicht wehrt, wird in Gruppen leicht zum Opfer gemacht. Auch als Erwachsene verhalten wir uns dementsprechend.
In der Regel reagieren Menschen auf Ablehnung, Feindseligkeit und Hass spontan ablehnend bis aggressiv. Denn so etwas trifft uns zutiefst. Darum ist die Gefahr groß, dass wir mit Aggression antworten, so selbst in den Kreislauf von Hass und Ablehnung einsteigen und es zu keinem Frieden kommen kann. Im besten Fall zieht man sich stillschweigend zurück und meidet diese Personen.
Aber das ist es nicht, was Jesus sagt. Nicht Rückzug erwartet er von uns, sondern dass wir denen, die uns ablehnen oder sogar beschimpfen, Gutes tun – und das anscheinend ohne zu wissen, ob das überhaupt etwas bewirkt. Einen aktiven und noch dazu liebevollen Schritt auch auf die ekelhaftesten Menschen zu.
Drei Schlüssel, um Frieden zu ermöglichen
Immerhin gibt Jesus uns mit seinen Worten 3 Schlüssel, um unser Herz gerade für diese Menschen zu öffnen und Frieden zu ermöglichen.
Zuerst einmal sollen wir uns an Gott selbst und seinem Sohn ein Beispiel nehmen: Denn Gott lässt seine Sonne über Bösen und Guten aufgehen und lässt es regnen für Gerechte und Ungerechte – und er ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.
Das kann nur heißen: Gott liebt ausnahmslos alle – ob sie es verdienen oder nicht!
Und es dämmert uns die Erkenntnis:
Wie können dann wir, seine begnadigten Kinder, uns anders verhalten?
Weil Gott so ist, weil er niemanden ausschließt, sollen und können wir es auch nicht.
Und weil Jesu ganzes Leben geprägt war von großzügiger Liebe, sollen wir uns auch ihn zum Beispiel nehmen.
Grenzenlose und großzügige Liebe ist darum der 1. Schlüssel.
Es ist diese Liebe, die uns auch die Kraft gibt für die Entscheidung, bewusst auf ein vermeintliches Recht auf Rache zu verzichten und aktiv zu versuchen, unseren Zorn und unsere Bitterkeit zu überwinden. „Rächt euch nicht selbst, liebe Freunde und Freundinnen, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes“, so mahnt uns Paulus. Darum: „Vergeltet niemandem Böses mit Bösem.“
Wenn uns das zu schwierig erscheint, dann haben wir noch eine zusätzliche Motivation: „Behandelt andere Menschen genauso, wie ihr selbst behandelt werden wollt.“ (Lukas 6,31; Matthäus 7,12)
Kommen wir zum 2. Schlüssel:
Nicht nur wir, sondern auch unsere Feinde – wer immer das ist – sind Menschen, die nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden (1. Mose 1,26-27). Menschen, die Gott so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn für sie sterben ließ (Johannes 3,16). Die Schlussfolgerung kann dann nur sein: Wenn ich es Gott wert war, erlöst zu werden, dann gilt das auch für meine sogenannten Feinde.
Und ich stelle mir Menschen vor, mit denen ich nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, auch jemanden, der mich verspottet oder angeschwärzt oder sehr ungerecht behandelt hat. Oder ich denke an eine Person, die mein Leben in Schule oder Arbeit zur Hölle macht. Und vielleicht auch eine, durch die ich alle Freude am Leben verloren habe…
Und diese schreckliche Person soll ich tatsächlich lieben, mit Großzügigkeit überschütten, ihr in jeder Beziehung unter die Arme greifen und ihr dann tatsächlich auch noch Gottes Segen zusprechen, ihr also Heil, Schutz, Glück und ein erfülltes Leben wünschen? Ich kann ja nicht einmal erwarten, dass die sich überhaupt mit mir versöhnen will! Und schon gar nicht ist garantiert, dass sie zu einem friedlichen Verhältnis bereit ist.
Aber es geht nichts daran vorbei:
Genau dieser Mensch ist so wie ich Gottes Ebenbild, sein geliebtes Kind.
Und wenn Gottes Ebenbild in so einer Person überhaupt nicht mehr zu erkennen ist? Dann muss ich mir ehrlicherweise eingestehen: Ich selber bin auch sehr oft kein Spiegelbild von Gottes Liebe. Auch ich bin meinem himmlischen Vater allzu oft nicht ähnlich genug.
Und ich erinnere mich an Paulus, wenn er zu bedenken gibt:
„Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.“ (Römer 3,23-24 Hoffnung für alle)
Diese Erkenntnis und eine daraus resultierende Demut geben mir, geben uns nicht nur den Schlüssel in die Hand, unser Herz zu öffnen, sondern auch die Kraft, an unserem eigenen Spiegelbild zu arbeiten, um unserem Schöpfer ähnlicher zu werden.
Der 3. Schlüssel schließlich befindet sich im Lukas-Evangelium: „Seid barmherzig, so wie euer Vater barmherzig ist.“ (Lukas 6,36 BasisBibel)
Gottes Barmherzigkeit zieht sich durch die ganze Heilige Schrift. Schon in 2. Mose 34,6 steht: „Gott ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte“. In 5. Mose 4,31 lesen wir: „Denn der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott. Er lässt dich nicht im Stich“. Oder in Psalm 103,8: „Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und voll großer Güte.“ Und der Lobgesang des Zacharias endet mit den wunderbaren Worten: „Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte lenken auf den Weg des Friedens“ (Lukas 1,78-79). Und das sind nur ein paar wenige Beispiele!
Gott als Vater und Mutter
Das Wort Barmherzigkeit ist die Übersetzung des lateinischen Wortes misericordia (miser „arm, elend“ und cor „Herz“) und bedeutet „ein Herz für die Elenden oder Schwachen zu haben“. Im Hebräischen gibt es für Barmherzigkeit mehrere Begriffe: Das Wort rachamim (Erbarmen) z.B. ist abgeleitet von rechem, das heißt Mutterschoß. Was für ein schöner Begriff in Verbindung mit unserem Schöpfer, dessen Ebenbilder wir sind: Gott als Vater und Mutter.
Vater und Mutter und ihre Barmherzigkeit besingt Reinhard Mey in seinem sehr ehrlichen, originellen und auch anrührenden Lied „Zeugnistag“:
Als er ungefähr zwölf Jahre alt war, da war sein Zeugnis so schrecklich, dass er beschloss, es seinen Eltern nicht zu zeigen, sondern die Unterschriften zu fälschen. Das wurde natürlich prompt bemerkt. Der Direktor holte ihn aus der Klasse, ließ die Eltern kommen und freute sich schon auf deren „Maulschellen“ für ihren Sohn, den Urkundenfälscher. Der stand stumm und verzweifelt da. Aber dann das vollkommen Unterwartete: Sein Vater bestätigte: Das war seine Unterschrift. Das galt auch für die Mutter, die danach nur noch sagte: „Komm, Junge, lass uns gehen“. Der Sohn lernte von da an brav, was er in seinem Lied als einen „Haufen Ballast“ bezeichnet. Die wichtigste Lehre aber war und ist für ihn, wie gut es tut, wenn eine jemand Zuflucht gewährt, egal, was man angestellt hat. Sein Lied schließt mit den Worten:
„Ich weiß nur eins: ich wünsche allen Kindern auf der Welt,
und nicht zuletzt natürlich dir, mein Kind,
wenn‘s brenzlig wird, wenn‘s schiefgeht, wenn die Welt zusammenfällt:
Eltern, die aus diesem Holze sind…“ 2
Nun, wir haben jemanden, der aus diesem Holz geschnitzt ist: aus dem Holz der Barmherzigkeit und der grenzenlosen Liebe: Es ist unser himmlischer Vater mit seinem Erbarmen (zu dem auch der Mutterschoß gehört!) und der Gnade vor Recht ergehen lässt.
Und wir, die wir als Gottes Kinder nicht nur seine Liebes-Gene, sondern auch das Vorbild unseres Bruders Jesus haben, können darum auch ein Herz haben für die, denen es miserabel geht – und dazu gehören unsere sogenannten Feinde.
Menschen, die hassen und anderen Schlechtes wünschen oder antun, sind mit Sicherheit weder glücklich noch zufrieden. Hass fällt immer auf den Hasser zurück. Er kann nichts Gutes bewirken.
Barmherzige Liebe kann Hass und Böses besiegen
Das Gegenteil gilt für barmherzige Liebe: Sie kann Hass und Böses besiegen. Und wenn wir uns Jesu Worte nicht nur zu Herzen nehmen, sondern auch in die Tat umsetzen und so zum Frieden beitragen – wer weiß – dann sind wir vielleicht nach und nach und mit des Vaters Hilfe „Gott wie aus dem Gesicht geschnitten“.
Nehmen wir darum den Auftrag an, das Evangelium in unserer Welt zu leben, wie wir es im sozialen Bekenntnis versprechen.
Nehmen wir uns den Schöpfer und seinen Sohn zum Vorbild, um wirklich allen Menschen mit grenzenloser Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen.
Und vertrauen wir darauf, dass Gottes Geistkraft unsere Herzen mit dieser Liebe erfüllen wird. Mit ihr können wir es schaffen, uns vom Bösen nicht anstecken zu lassen, sondern Böses unbeirrt und kreativ mit Gutem zu beantworten und so zum Frieden beizutragen, zu Gottes unbegreiflich großem Schalom.
Amen.
1 Aus dem gleichnamigen Lied von Reinhard Mey "Die Waffen nieder". Der ganze Text kann unter diesem externen Link abgerufen werden oder auf YouTube angehört werden.
2 Aus dem Lied "Zeugnistag" von Reinhard Mey . Der ganze Text kann unter diesem externen Link abgerufen werden oder auf YouTube angehört werden.