Got­te­dienst mit Musik

Online mitfeiern

Predigt: Pastor Martin Obermeir-Siegrist

Musik: Crescendo Österreich 

Bibeltexte

  1. Apostelgeschichte 3, 12-19
  2. 1.Johannes 3, 1-7
  3. Lukas 24, 36b-48
Bild von Stefan Schröckenfuchs

Stefan Schröckenfuchs

Pastor, Superintendent
18
Apr.

09:30
Informationen

Dieser Got­tes­dienst wird im li­vestream über­tra­gen

Gottesdienstliturgie
  • 1

    Begrüßung

    Ich begrüße euch herzlich zu unserem Gottesdienst.

    Zwei Wochen sind nun vergangen seit Ostern. Und in einem solchen zeitlichen Abstand zur ersten Osterbegegnung darf man auch jene Geschichte ansiedeln, von der wir heute im Evangelium hören: 

    Christus ist auferstanden, und verschiedene Jünger sind ihm schon begegnet. Dennoch wissen die Jünger, so erzählt es der Evangelist Johannes, noch nicht so recht, was sie tun sollen. 

    Und darum tun sie das, was sie früher gemacht haben - bevor ihr Weg mit Jesus begonnen hatte. Sie gehen fischen. Und begegnen Jesus erneut. 

    Öffnen wir uns darum heute in der Erwartung, dass Jesus uns heute auch auf seine Weise begegnen wird, und feiern diesen Gottesdienst in der Gewissheit, dass Gott da ist, wo wir auch sein mögen. So geschehe unser Gottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen

  • 2

    Lied

     EM 442,1+2+4 Lasst uns mit Jesus aufersteh'n 

  • 3

    Kindergeschichte und Lied mit den Kindern 

    An dieser Stelle gibt es im Online-Gottesdienst eine Gespräch zwischen dem Pastor und Handpuppe „Maja, die sich fragt, warum die Jünger ausgerechnet fischen gehen.  

     

    Lied Nicht jeder kann, was keiner kann  (Alternativ: EM 23 Ich lobe meinen Gott)

  • 4

    Gebet

    Barmherziger Gott, wir sind an unterschiedlichen Orten, doch du bist da. Begegne du auch uns in diesem Gottesdienst. 

    Wir kommen mit unseren Sorgen, unseren Zweifeln, unserer Angst. 

    Wir kommen mit unserem Kleinglauben, unserer Skepsis, unserem fehlenden Vertrauen. 

    Wir kommen als Menschen, die sich - wie die Jünger - an dem festklammern, was wir selbst in Händen halten, schaffen, bewerkstelligen können. 

    Doch wir kommen auch mit leeren Händen, die nichts vorweisen können, was Bestand hat, was satt macht, was trägt. 

    Wir bitten dich: Segne uns in diesem Gottesdienst. 

    Fülle unsere Hände, still unsere Sehnsucht nach Liebe, und gib uns Perspektiven. 

    Mach uns bereit, dir zu vertrauen, auf dich zu hören, deine Gegenwart zu suchen. 

    Und erfüll uns täglich aufs Neue mit der Erfahrung, dass du uns hörst, wenn wir dich suchen, und uns erfüllst mit deiner großen Kraft. Amen 

  • 5

    Evangelium Johannes 21,1-14

    Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so: [more]

    2Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. 3Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.

    4Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. 5Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

    7Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte: »Es ist der Herr«, da gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See. 8Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.

    9Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot. 10Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! 11Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.

    12Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr. 13Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch den Fisch.

    14Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

     

    (aus: Basisbibel, Deutsche Bibelgesellschaft)

  • 6

    Lied

    EM 133,1-3 Halleluja  

  • 7

    Predigt 

    Die gute Nachricht am Anfang

    Liebe Schwestern und Brüder, wie geht es euch? Seid ihr voll österlicher Freude und singt in eurem Alltag unablässig Loblieder? Oder seid ihr erschöpft? Zum Beispiel von der sich immer länger hinziehenden Pandemie-Situation und den damit verbundenen ermüdenden und frustrierenden Einschränkungen? Oder mischt sich beides in eurem Alltag – die Freude und der Frust?

    [more]

     

    Gleich zu Beginn die gute Nachricht: Egal, ob gerade die Freude oder der Frust größer ist in deinem Leben: Du bist richtig hier. Du befindest dich in guter Gesellschaft. Von Anfang an gab es in dieser Lerngemeinschaft, die wir Kirche nennen, beides: Die Freude über das, was Gott getan hat einerseits. Andererseits auch die alltäglichen Erfahrungen von Frust und Erschöpfung.

    Lassen wir uns heute gemeinsam stärken von einem Bild, das wir am Ende des Evangeliums nach Johannes finden:

    Zurück am See

    Einige der engsten Freunde von Jesus sind an den See zurückgekehrt. Jesu Jünger werden sie genannt, also Menschen, Frauen und Männer, die von Jesus lernten – von diesem Menschen, der geboren wurde wie wir. Der gelebt hat mit allem, was dazugehört: mit Essen und Trinken und Fasten und Beten. Mit Freude und Frust. Mit Freunden und Wegbegleiterinnen. Dem sein deutliches Reden von Gott den Tod gebracht hat. Der selbst in der Todesstunde seinen Mördern vergeben konnte. Der ganz durchdrungen war von der Liebe Gottes, sodass diese Kraft Gottes ihn zu neuem Leben erweckt hat.

    Ja, die Lernerfahrungen der Jüngerinnen und Jünger gingen über Jesu Tod hinaus – vieles konnten sie überhaupt erst nach seinem Tod verstehen.

    Einige Jünger sind also zurückgekehrt an den See von Tiberias, der auch See Gennesaret genannt wird. Sie können all das, was in Jerusalem passiert ist, scheinbar noch nicht einordnen. Zweimal ist den meisten von ihnen der Auferstandene schon begegnet, seit die Frauen am Ostermorgen die erschütternde Nachricht vom leeren Grab verkündet haben. Die Jünger wissen noch nicht, was sie mit dem Auftrag des Auferstandenen anfangen sollen (Johannes 20,21): Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch!

    Also sind sie zurückgekehrt an den See, mit dem sie so vieles verbinden: Am See sind sie aufgewachsen. Am See haben sie von ihren Eltern das Fischereihandwerk gelernt. Am See hat Jesus sie gefunden und in eine Lerngemeinschaft eingeladen. Am See haben sie die Entscheidung getroffen: Diesem Jesus will ich folgen – was er von Gott erzählt, gilt mir. Am See haben sie Jesu Worten gelauscht. Am See hat Jesus Leidtragende selig gepriesen. Am See haben sie im Sturm Todesängste ausgestanden, während Jesus friedlich geschlafen hat. Am See haben sie erlebt, welche Kraft von Jesus ausgeht, als er den Sturm gestillt, die Kranken geheilt und mit ein paar Broten und Fischen alle satt gemacht hat.

    Ich stelle mir vor: Die Jünger wollen anknüpfen an dem Leben, das sie vor der großen Tragödie hatten, die sich in der Hauptstadt ereignet hat. Und inmitten der Trauer und Verwirrung macht Petrus einen ersten Schritt: „Ich gehe fischen!“ Die anderen kommen mit. Alles erfahrene Fischer. Aber sie fangen nichts. Wie frustrierend muss diese Erfahrung gewesen sein! Nicht einmal zu ihrem Handwerk, taugen sie noch. Eine ganze Nacht gearbeitet – vergeblich. Keinen Fisch haben sie gefangen. Alle Mühe war umsonst. Nichts scheint mehr zu gelingen. Wie soll es weitergehen?

    Und dann ein schlichter Satz: Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer.

    Die Jünger erkennen Jesus zunächst noch nicht. Aber wir horchen schon auf und schöpfen Hoffnung, denn: Der Auferstandene ist da. Jetzt muss etwas passieren! 

    Jesus ist seinen Jüngern wieder einmal einen Schritt voraus, aber sucht erneut die Begegnung mit ihnen. Einfühlsam fragt er, obwohl er die Antwort schon kennt: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas Fisch zu essen?

    Und als die Jünger mit Nein antworten, sagt er zu ihnen: Werft das Netz an der rechten Bootsseite aus. Dann werdet ihr etwas fangen!

    Und tatsächlich: Sie machen einen fetten Fang. Und obwohl das Netz prall gefüllt mit großen Fischen ist, spüren die Fischer eine neue Kraft in sich. Der Erfolg ist zum Greifen nah und sie bringen den Fang an Land. 

    Jesus hat schon begonnen ein herzhaftes Frühstück zuzubereiten und lädt sie ein, auch etwas beizusteuern. Ein unerwartetes Erfolgserlebnis und ein ordentliches Frühstück – genau das richtige, um neuen Lebensmut zu schöpfen nach all der Trauer, Angst und Verwirrung; und nach diesem Tiefpunkt einer mühevollen und frustrierenden Nacht.

    Jesus teilt Brot und gegrillten Fisch aus. Es riecht und schmeckt nach neuer Hoffnung. Spätestens jetzt ist allen klar: Es ist Jesus. Jesus ist wahrhaftig auferstanden.

    Auferstehungshoffnung

    Auferstehung also. Auferstehung, das Ereignis, das seit 2000 Jahren die Geister scheidet. Auferstehung: Was bedeutet dieses Wort in deinem Leben?

    In meinem Leben bedeutet Auferstehung eine unfassbare Hoffnung, die ich doch immer wieder zu begreifen versuche. Eine verankernde Hoffnung, die eine stille Freude und ein laut gesungenes Lied sein kann. Eine wirksame Hoffnung, die mich aus mancher Angst und Ohnmacht gerissen hat und mich trotzt Frust und Müdigkeit aufrichtet. Eine zukunftsweisende Hoffnung, die meinem Denken und Handeln Richtung und Ziel gibt; weil mich die Hoffnung das Frühstück schon riechen lässt, obwohl die Fische noch gar nicht gefangen sind.

    Bei dem Theologen Fulbert Steffensky habe ich die folgenden Worte über die Hoffnung gefunden:

    „Hoffnung vermutet in den kleinen Vorzeichen das ganze Gelingen. Sie stellt nicht nur fest, was ist. Sie ist eine wundervolle untreue Buchhalterin, die die Bilanzen fälscht und einen guten Ausgang des Lebens behauptet, wo dieser noch nicht abzusehen ist. Hoffnung ist vielleicht die stärkste der Tugenden, weil in ihr die Liebe wohnt, die nichts aufgibt, und der Glaube, der den Tag schon in der Morgenröte sieht.“

    Die gute Nachricht zum Schluss

    Liebe Schwestern und Brüder, wie geht es euch? Seid ihr voll österlicher Freude und singt in eurem Alltag unablässig Loblieder? Oder seid ihr erschöpft und frustriert? Oder mischt sich beides in eurem Alltag – die Freude und der Frust?

    Noch einmal die gute Nachricht: Egal, ob gerade die Freude oder der Frust größer ist in deinem Leben: Du bist richtig hier. Du bist am richtigen Ort in dieser Lerngemeinschaft, die wir Kirche nennen. 

    Ist gerade deine Freude groß, dann freuen wir uns von Herzen mit dir. Ist gerade dein Frust groß, dann willkommen im Klub! Du bist nicht allein. Schöpfe neue Hoffnung! In unsere Nächte, in unsere Mühsal kommt der Auferstandene. Während wir noch in unserem Scheitern und Versagen unterzugehen drohen, bricht ein neuer Tag an und Jesus steht schon am Ufer.

    Jesus kennt uns und weiß, dass wir Stärkung brauchen. „Kinder“ nennt er uns und er sorgt für uns, wie ein Vater. Mit Ermutigung und Verständnis. Und langsam dämmert uns an diesem neuen Morgen, welchen Auftrag Jesus uns gegeben hat: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch!

    Ein neuer Tag bricht an und wir selbst sind jetzt zu den Menschen gesandt, um zu schauen, wer müde und erschöpft ist; um einfühlsam nachzufragen, auch wenn wir die Antwort vielleicht schon kennen. 

    Jesus schickt uns zu den Menschen, die gerade an ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln. Wir sollen ihnen etwas zutrauen, wie Jesus den erfolglosen Fischern. Nicht nur ein bisschen Erfolg, sondern so viel, dass wir alle überwältigt sind, von der Fülle, die Gott schenkt.

    Zu den Hungrigen und Müden schickt Jesus uns, um mit dem Essen schon auf sie zu warten, aber auch danach zu fragen, was sie selbst einzubringen haben.

    Und wenn wir selbst müde, erschöpft und hungrig sind? Wenn wir an unseren Fähigkeiten zweifeln? Wenn wir nicht mehr wissen: Woher soll ich noch Kraft schöpfen?

    Dann wollen wir einander erinnern an dieses Bild: Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer.

    Gerade in dem Moment, in dem wir glauben, aufgeben zu müssen, wartet Jesus auf uns und stärkt uns von neuem. Gerade in dem Moment, in dem der Tod nach uns greift, ist es Jesu Hand, die uns zuerst ergreift.

    Liebe Schwestern und Brüder!

    Ein letztes Mal für heute die gute Nachricht: Egal, ob gerade die Freude oder der Frust größer ist in deinem Leben: Du bist richtig hier! Der Auferstandene ist dir begegnet. In deinen alten Alltag kannst du nicht mehr ganz zurück. Aber ob du gerade ein klares Bild davon hast, was Auferstehung in deinem Leben bedeutet, oder ob du gerade damit ringst, wohin Jesus dich sendet:

    Jesus, der auferstandene Christus, ist dir schon vorausgegangen. Vorausgegangen im Leben; und vorausgegangen durch den Tod ins ewige Leben. Jesus wartet schon auf dich.  

    Und darum mach dir keine Sorgen, falls du nach einer Teilstrecke oder gar am Ende deines Lebens müde und hungrig ankommst. Jesus bereitet schon eine herzhafte Stärkung für dich  zu, fragt einfühlsam nach und freut sich darauf, was du einzubringen hast. 

    Für diese Hoffnung sei Christus Lob und Dank in Ewigkeit. Halleluja!

  • 8

    Lied

    EM 99,1-3 Von guten Mächten treu und still umgeben 

  • 9

    Fürbitten

    Von Brot für die Welt 

    Wir beten für die Verstorbenen der weltweiten Pandemie. Wir vertrauen darauf, dass Du als guter Hirte die Verlorenen suchst,

    und dass Du sie findest, in den Krankenbetten überall auf der Welt.

    Du bist ihnen nahe, auch im Sterben und in der Todesnacht.

    Wir bitten Dich,

    sei bei allen, die Covid-19 durchleiden mussten.

    Umfange die Opfer des Corona-Virus mit Deinem Trost.

    Führe sie auf grüne Aue und bringe sie zum frischen Wasser,

    dass sie wieder tief ein- und ausatmen können,

    und Schmerzen und Angst versinken.

    Wir beten für die Familien der Corona-Opfer.

    Steh ihnen bei in ihrer Trauer.

    Hilf ihnen in den Wellen der Wut

    über die Unfähigkeiten von Politik und Bevölkerung,

    die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

    Segne die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,

    die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger

    und alle Helferinnen und Helfer in der Not,

    gerade auch in den Ländern, die nur eine schwache Gesundheitsversorgung haben!

    Öffne unseren Blick in dieser globalen Katastrophe

    für die internationale Verantwortung, die jedes Tun und Lassen hat.

    Verbreite die Einsicht, dass der Corona-Virus weltweit bekämpft werden muss.

    Stärke den Kampf um Impfgerechtigkeit für alle Menschen der Erde!

     

    In Österreich sind in den vergangenen Wochen ca. 10.000 Menschen an oder mit Covid-19 verstorben. Weltweit sind es vermutlich bereits mehr als 3 Millionen Menschen

  • 10

    Kollekte, Dankgebet und Unser Vater

    Was wir zum Leben brauchen – 

    dafür danken wir dir. 

    Was wir zum Sterben brauchen – 

    darum bitten wir dich.

    Im Leben und Sterben gehören wir dir. 

    Amen

  • 11

    Lied

    EM 660,1-4 Bleib bei mir, Herr!    

  • 12

    Segen

    Aus dem Gesangbuch der EmK

    In unseren Herzen und Häusern

    sei der Segen von Gott.

    In unserem Kommen und Gehen 

    sei der Frieden von Gott

    In unserem Leben und Glauben

    sei die lieben von Gott. 

    An unserem Ende und Anfang mögen uns die Arme Gottes umfangen 

    und uns nach Hause bringen

    Amen 

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