Schnee.Frei.Zeit 2020

Vom 03. - 06.01.2020 fand auch heuer die Schnee.Frei.Zeit im Evangelischen Freizeitheim Windischgarsten statt. Wie der Name schon sagt, gönnen sich auf dieser Freizeit Jugendliche und junge Erwachsene eine Auszeit im Schnee. 13 Jugendliche und 10 Junge Erwachsene teilten sich in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe umfasste alle Skifahrer*innen und Snowboarder*innen. Diejenigen, welche nicht Skifahren oder Snowboarden wollten, fanden sich in der Alternativgruppe wieder.
Während die Ski- und Snowboardgruppe am ersten Tag zum Skigebiet Hinterstoder fuhr, machte die Alternativgruppe, anstatt bei Schlechtwetter Eislaufen zu gehen, einen Ausflug nach Liezen.
Auf der Piste waren Wolken, Nebel und starker Wind leider auch ein steter Begleiter, doch das hielt uns nicht davon ab die Pisten hinunter zu flitzen oder die ersten Schwünge vorsichtig auf den flachen Hängen zu wagen. Als die Lifte schlossen, fuhren alle Skifahrer*innen und Snowboarder*innen hinunter ins Tal. In unserer Unterkunft wurde die erschöpfte Ski- und Snowboardgruppe bereits von der Alternativgruppe mit einem warmen Abendessen erwartet. An den ersten beiden Abenden fand nach dem Abendessen eine Andacht im alten Gottesdienstsaal statt. Danach genossen wir noch eine lange Nacht bei Spiel und Spaß. Während anfangs die einen Tischtennis spielen gingen und die anderen auf ihren Zimmern relaxten, fanden sich doch fast alle in einer gemeinsamen Mafia-Runde wieder.
Nach einer Nacht mit Schneefall fuhren am Sonntag beide Gruppen zum Hinterstoder. Die Alternativgruppe verbrachte den Tag mit Rodeln auf einem Hang und stärkte sich mit einer guten Jause in einem angrenzenden Wirtshaus. Die Ski- und Snowboardgruppe konnte in frischem Neuschnee ihre Spuren bei strahlendem Sonnenschein ziehen und wurde mit einem traumhaften Panorama belohnt.
Am Abend trafen wir uns alle in Bad Schallerbach bei einer Pizzeria zum Abendessen. Danach fuhren wir gemeinsam zur Therme Bad Schallerbach, wo wir mit Spaß, Freude und Entspannung die gemeinsame Zeit in Windischgarsten ausklingen ließen.
Text und Foto: Kilian Petau