Die diesjährige Jährliche Konferenz findet in Wien, in der Gemeinde Wien-Fünfhaus statt und ist aus heutiger Sicht als "Präsenzkonferenz" geplant. Möglich werden soll dies durch ein Sicherheitskonzept, welches die mehrfache Testung der Teilnehmenden vorsieht. Natürlich haben wir durch die Pandemie gelernt, dass im Mai alles anders sein kann aber so ist der Stand heute.

Inspiriert von den Fragen, die John Wesley für die ersten methodistischen Konferenzen formuliert hat ("What to teach? How to teach? und What to do?) haben wir uns 2019 auf den Weg gemacht, um über Grundfragen unseres Kircheseins nachzudenken. Dabei haben die bisherigen Überlegungen gezeigt, dass es uns als Methodist*innen weniger um eine abstrakte Lehre geht, sondern um das Erlernen einer einfachen aber konkreten christlichen Lebensführung. Wie lebe ich meinen Glauben und wie lasse ich mich durch meine Beziehung zu Gott prägen?

Die Pandemie hat uns 2020 in Bezug auf den nächsten Schritt "How to teach?" ein wenig aus dem Rhythmus gebracht, dafür haben wir neue Dinge dazu gelernt und die Digitalisierung hat in der Kirche Einzug gehalten. Jetzt greifen wir dieses Thema wieder auf und wollen es mit dem bereits Erlernten und Erkannten verknüpfen. Uns ist bewusst geworden, dass wir "teaching" weiter fassen wollen als bloßes "lehren". Es geht eher darum, wie wir Christsein lernen. Damit setzen wir hoffentlich eine methodistische Urtugend um, die mehr nach der praktischen Umsetzung als der "richtigen" Lehre fragt.

Alle weiteren Detailinformationen sind dem Flyer zu entnehmen.