Interreligiöser Dialog

Interreligiöser Dialog ohne Stress

Wie interreligiöser Dialog auf Augenhöhe und achtungsvoll geschehen kann, zeigt eine Veranstaltung an der Theologischen Hochschule Reutlingen: Unter dem Titel »Identität und Dialog« fand Ende Juni an der Theologischen Hochschule Reutlingen (THR) ein Blockseminar im Bereich der Missions- und Religionswissenschaft statt. An drei Tagen wurde in verschiedenen Referaten, Beiträgen und Auslegungen die Begegnung von Religionen am Beispiel des Judentums, Christentums und des Islams beleuchtet.

Dem Gegenüber aufrichtig und einfühlsam begegnen

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Internationaler Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie

Am 17. Mai ist der "Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie, Biphobie und Interphobie" (kurz IDAHOBIT). Seit 2005 wird dieser Tag als Aktionstag begangen, um auf die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität hinzuweisen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen.

Erklärung von "Religions for Equality" Wien 

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Jugendtreffen mit Moscheebesuch in Linz

Von 10.-12. November fand in der EmK Linz ein Jugendtreffen statt, bei dem sich die Jugendlichen mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Islam und Christentum befassten.

Am Samstag wurden die Sonnenstunden im Wasserwald bei einer Partie Kubb („Wikingerschach“) ausgekostet. Am Nachmittag gab es eine spannende Begegnung mit Elvis Mutabčija vom Verein der Bosniaken in der Nur-Moschee, bei der die Jugendlichen eine muslimische Hochzeit miterleben durften, interessiert nachfragten und weltoffene Antworten von einem engagierten Muslim erhielten.

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Wien: Gedenken an Auslöschung jüdischen Lebens 1938

Noch nie waren die Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten positiven Dialog zwischen Christen und Juden so gut wie jetzt. Zugleich dürfe die schuldbeladenen Geschichte niemals in Vergessenheit geraten: Das war der Tenor einer christlich-jüdischen Veranstaltung im Wiener Bezirksamt Fünfhaus im Gedenken an den Turnertempel. Der Turnertempel im 15. Bezirk wurde nach der Synagoge in der Seitenstättengasse und dem Leopoldstädter Tempel als dritte Synagoge Wiens erbaut. Er wurde im November 1938 im nationalsozialistischen Furor der "Reichspogromnacht" völlig zerstört und niedergebrannt.

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Kirchen feiern am 17. Jänner den „Tag des Judentums“

Gottesdienste und Veranstaltungen in Österreich zeigen Verwurzelung des Christentums im Judentum

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Christliches Gedenken an Novemberpogrome

Gedenkgottesdienst mit Superintendent Dantine am 9. November in Wien

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Wien: "Gemeinsam gegen antisemitischen Vandalismus"

Jüdische Fahne am Baufeld des Campus der Religionen neu gehisst

Wien (epdÖ) - Scharf verurteilt haben die anwesenden Religionsgemeinschaften die antisemitischen Schmierereien von Ende Juli bei der Wiedererrichtung der jüdischen Fahne am Dienstagvormittag im neu entstehenden Campus der Religionen. Man wolle gemeinsam auftreten und mit einer Stimme sprechen, wenn eine Religion durch einen solchen Vandalenakt angegriffen werde, hieß es von Seiten aller Religionsgemeinschaften bei der gemeinsamen Zeremonie in der Wiener Seestadt.

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Tag des Judentums: Kirchliche Aufarbeitung des Antijudaismus muss weitergehen

Einmal im Jahr - am Tag des Judentums - besinnen sich die christlichen Kirchen auf ihre jüdischen Wurzeln mit einem Gottesdienst.

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Kirchen feiern am 17. Jänner "Tag des Judentums"

ÖRKÖ: Kirchen bilden Weggemeinschaft mit Judentum

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Ablehnung von Gewalt: Erklärung des Bundespräsidenten und der Religionsvertreter

Präsentation der Positionen und Werte vor dem Hintergrund des Mordanschlages in Paris: "Es gibt kein Anliegen der Welt, schon gar kein religiöses Anliegen, dem man mit Mord und Totschlag dienen oder nützen kann!"

Gemeinsame Erklärung von Bundespräsident Heinz Fischer, Kardinal Christoph Schönborn, Bischof Michael Bünker, Bischofsvikar Iaonnis Nikolitsis, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, Präsident Fuat Sanac und Superintendent Lothar Pöll über gemeinsame Positionen und Werte vor dem Hintergrund des Mordanschlags in Paris vom 7. Jänner 2015

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