Diakonie Zentrum Spattstrasse

„Ich will nicht einfach nur Geld nehmen, ich will etwas beitragen.“

Junge Flüchtlinge möchten lernen, arbeiten und in Frieden leben. Doch ein Schulbesuch oder gar eine Lehrstelle sind mit vielen bürokratischen Hürden und langem Warten verbunden.

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Krisenstelle Wàki als Zufluchtsort – mit Snowboardbank

Wàki heißt die Krisenstelle für Jugendliche des Diakonie Zentrums Spattstraße in Linz. Seit 23 Jahren finden hier Mädchen und Burschen ab 12 Jahren Zuflucht und Hilfe. Der Zufluchtsort bietet Schutz und kurzfristige Wohnmöglichkeit in familiären und persönlichen Krisen. Hier werden Wege aus scheinbar ausweglosen Situationen gefunden. Hier wird Hoffnung geschöpft. Erfolgserlebnisse sammeln die Jugendlichen beim Upcycling von alten Snowboards zu coolen Bänken.

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Arbeit unter gutem Stern: Belohnung und Motivation im Sonderkrankenhaus

Vor drei Jahren hat das Team der Kindergruppe 1 (KG1) intensiv an der Idee eines neuen Belohnungs- und Motivationssystems gearbeitet. Entstanden ist eine Sternewand, die seit Beginn ein Schlager ist bei Kindern und Erwachsenen. Jeder einzelne Stern ist etwas ganz Besonderes, das weiß auch schon der 9-jährige Sebastian, der erst seit Kurzem in der Kindergruppe wohnt.

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Schulstart: Österreichweite Einführung von Schulassistenz für benachteiligte Kinder!

Erfolgreiches Vorzeige- und Chancenmodell: Allein 530 Schulassistentinnen an 315 Schulen für über 1000 Kinder in Oberösterreich.

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Hineinversetzt: Wie es Kindern geht, die im Rollstuhl sitzen

Eric ist sechs Jahre alt. Seit Geburt sind seine beiden Beine gelähmt (Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom). Er sitzt im Rollstuhl. Eric ist eines der 15 Kinder in der Integrations-Gruppe des Kindergartens für Dich und Mich im Diakonie Zentrum Spattstraße. Für die anderen Kinder ist oft schwer zu verstehen, warum Eric nicht auf den Turm klettert oder genauso wie sie die Rutsche im Garten runterflizt. Heute dürfen die Kinder selber einmal ausprobieren, wie es ist, sich mit dem Rollstuhl fortzubewegen.

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Simon kann bald wieder bei Mama und Papa wohnen

Simon war 8 Jahre alt, als er in der Wohngruppe Challenge aufgenommen wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist er nur noch selten zur Schule gegangen. Seine Mutter und sein Stiefvater waren hilflos seinem aggressiven Verhalten und seinen ausfälligen Bemerkungen gegenüber. „Was wir sagen, hilft nichts mehr. ‚Geht Euch doch nichts an, was ich mache’, schreit er uns an, wenn wir ihn auffordern, zur Schule zu gehen. Wir können ihn nicht zwingen. Was sollen wir tun?“

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Therapie von Essstörungen - Fernsehbeitrag über die Wohngruppe Kaya

Anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2017 hat sich überraschend ein Team von ORF 2 im Diakonie Zentrum Spattstrasse angesagt um über das Thema Essstörungen und die neuen Angebote in der WG Kaya zu berichten.

Der Beitrag wurde am 8.März 2017 in der Sendung „Heute Leben“ auf ORF 2 um 17.30 Uhr gesendet. Unter folgendem Link ist der Beitrag noch eine Woche verfügbar:

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„Ich habe wieder Kraft zum Leben“

Diakonie Zentrum Spattstrasse eröffnet zweite Wohngruppe für junge Menschen mit Essstörungen

Emma war 17 Jahre alt, als sie die Wohngruppe Kaya in Linz das erste Mal betrat. Die Kaya ist eine sozialtherapeutische Wohngruppe für junge Menschen mit Essstörungen. Die Empfehlung für diese Wohngruppe hat Emma von ihrer Hausärztin erhalten. Seit gut zwei Jahren leidet die Jugendliche an Magersucht.

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Hobby-Krippenbauer spendet wertvolle Weihnachtskrippe

Bräuche und Feste sind fixer Bestandteil im Jahreskreis des Kindergartens für Dich und Mich. Die neue, detailreiche Weihnachtskrippe mit den schönen Figuren macht die biblische Weihnachtsgeschichte sichtbar.

„Wir stellen allen Kindern die christlichen Bräuche und Feste vor. Wir setzen uns aber auch bewusst mit den Kulturen und Religionen der Kinder aus anderen Ländern auseinander. Die Kinder lieben diese vielen verschiedenen Geschichten und sind begeistert von der Krippe“, erzählt Leiterin Claudia Narovnigg.

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Der Linzer Diözesanbischof Manfred Scheuer auf „Lokalaugenschein“ in der UMF-Wohngruppe

Bischof Manfred Scheuer war es wichtig, sich selbst ein Bild vom Einsatz der Jugendlichen bei „72 Stunden ohne Kompromiß“ zu machen. Er besuchte die Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge des Diakonie Zentrums Spattstraße.

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