Religiöse Führer treffen sich zu Friedensdialog

Religiöse Führungspersonen aus Russland und der Ukraine trafen sich vom 9. bis 11. September in Oslo zu einem Dialog über die Beziehungen beider Länder und die derzeitige Situation. An dem Treffen nahmen Christen, Juden und Muslime teil.

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Schlagfertig im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten

Diakonie-Direktor Michael Chalupka und Präsident Roland Siegrist feierten ihr 20-jähriges Amtsjubiläum

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Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner besuchte Diakonie Zentrum Spattstraße

Beeindruckt von der Vielfalt des Angebots zeigte sich Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner am 10. September 2014 bei ihrem Besuch im Diakonie Zentrum Spattstraße in Linz. „Ich kenne diese Arbeit von meiner Zeit als Soziallandesrätin in Niederösterreich. Es ist wichtig, Kindern und Jugendlichen, die Hilfe brauchen, einen sicheren Ort zu bieten“.

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Freundschaft - Kinderlager 2014

Freundschaften sind am Kinderlager immer wichtig, aber dieses Jahr war „Freundschaft“ auch das Thema, das 17 Kinder und 7 Erwachsene durch die Woche vom 17.-23. August begleitete. Jeden Tag erarbeiteten wir anhand einer biblischen Geschichte und anderer Anregungen einen Aspekt des Themas. So standen die Tage unter den Überschriften: „Freundschaft als Geschenk“, „Freund_innen helfen einander“, „Freund_innen vertrauen einander“, „Wenn Freundschaft bröckelt“ und „Freund_innen bleiben“.

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"Wachsen im Glauben braucht Bildung"

Österreichische PfarrerInnentagung befasste sich mit Bedeutung von Glaubenskursen

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Superintendent verurteilt Nazi-Schmierereien in Telfs

Innsbruck (epdÖ) - "Die Hetze gegen eine religiöse Minderheit darf in unserem Land nicht kommentarlos hingenommen werden." Mit diesen Worten reagiert der evangelisch-lutherische Superintendent der Diözese Salzburg-Tirol Mag. Olivier Dantine auf den Vandalismusakt in Telfs. In der Nacht auf Dienstag hatten Unbekannte Hakenkreuze auf das Minarett und den Eingangsbereich der Moschee gesprüht.

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Diakonie: Mehr Unterstützung für Menschen im Nahen Osten dringend gebraucht

„Täglich werden Hilfsorganisationen von Katastrophenmeldungen überrollt. Doch Resignation wäre die falsche Antwort. Katastrophenhilfe ist aber immer Hilfe für einzelne Menschen und Familien, und kann in jedem einzelnen Fall Leben retten“, betonte Michael Chalupka, Direktor der Diakonie am internationalen Tag der Humanitären Hilfe (19.8.). „Die humanitäre Hilfe ist in besonders schlimmen Zeiten dringender denn je“, so Chalupka. 

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Zukunftsweisende Entscheidungen

Mit der Einrichtung eines Hochschulrats, eines Senats und eines Rektorats verändert die Theologische Hochschule Reutlingen (THR) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) ab Herbst dieses Jahres ihre Strukturen.

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Kirchen arbeiten bei Ebola-Epidemie eng zusammen

Bei der in Westafrika um sich greifenden Ebola-Epidemie arbeiten die Leiter der methodistischen Kirchen in Westafrika mit regionalen und kirchlichen Gesundheitseinrichtungen, sowie mit den methodistischen Missionaren und dem Internationalen Hilfswerk der EmK (United Methodist Committee on Relief, UMCOR) eng zusammen. Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) hat in Sierra Leone drei Krankenhäuser und fünf Kliniken und in Liberia ein Krankenhaus und drei Kliniken.

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Kirchliches Gebäude der EMK in Bulgarien stürzt ein

Die ersten Augusttage haben in Bulgarien erneut schwere Regenfälle mit sich gebracht, welche in der Gegend von Mizia – im Nordwesten des Landes – für verheerende Überschwemmungen gesorgt haben. Mindestens zwei Personen kamen ums Leben, viele Menschen verloren ihr ganzes Hab und Gut, und auch die Evangelisch-methodistische Kirche wurde hart getroffen: Das Haus, in dem sich die Gemeinde regelmässig versammelte, stürzte teilweise ein.

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