Selbstverständlich 2018 - oder Meilenstein? Seit vielen Jahren ist der Gottesdienst zum Tag des Judentums eine Selbstverständlichkeit in Graz. Die christlichen Kirchen besinnen sich ihrer Wurzeln und wollen sich damit auch ihrer eigenen, leidvollen Geschichte im Umgang mit dem Judentum stellen. Was aber passiert, wenn uns die Gesprächspartner abhanden kommen? Seit diesem Jahr können wir diesen Gottesdienst nicht mehr miteinander feiern. Was braucht es, um hier wieder ins Gespräch zu kommen? Einen neuen Meilenstein?