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Evangelische Kirchen in Europa: Aufruf zu Schweigeminute

Gedenken an Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Wien (epdÖ) - Zu einer Gedenkminute anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren ruft die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) auf. "Die Dimension des Grauens macht nach wie vor sprachlos. So könnte ein angemessenes Zeichen europäischen Erinnerns ein Moment des Schweigens sein: In ganz Europa – von Island bis zum Balkan, von St. Petersburg bis Lissabon, von Hammerfest bis Ankara – schweigen Leben und Arbeit am 1. August 2014 um 12 Uhr (MEZ) für eine Minute. Wir ermutigen unsere Mitgliedskirchen, diese Anregung für ihren jeweiligen Kontext umzusetzen", heißt es in der Erklärung zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs.

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Männerfreizeit 2014

Unter dem Motto "Brot & Spiele - Ma(h)l Gemeinschaft haben" trafen sich am Freitag, den 13. Juni 13 Männer zur Männerfreizeit 2014, diesmal nicht am Atterse, sondern in Windischgarsten im oberösterreichischen Traunviertel.

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Europatagung des Weltgebetstags in Salzburg

Seit vergangenem Mittwoch hört man ein pfingstliches Sprachengewirr im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg. Über 80 Frauen aus 33 Ländern Europa sind zur Europatagung des Weltgebetstags zusammengekommen. Sie teilen viel Gemeinsames, denn alle diese Frauen feiern jeweils am 1. Freitag im März den Weltgebetstag. Sie repräsentieren aber zugleich auch das Weltgebetstagskomitee ihres jeweiligen Landes.

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Ein Europa der Solidarität

Auf Einladung von Präsident José Manuel Barroso waren am 10. Juni zum zehnten Mal hochrangige Vertreter von christlichen, muslimischen und jüdischen Religionen und aus der Hindu-Gemeinschaft aus ganz Europa am Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel zusammengekommen.

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Pfingstjugendlager 2014

„Wer bin ich, wer bist du, wie tun wir mit einander“ war das Motto des jährlichen Pfingstjugendlagers in Aigen im Ennstal, welches vom 6.-9. Juni stattgefunden hat.

„Klein, aber fein“ ist wohl die zutreffende Beschreibung des diesjährigen Pfingstjugendlagers. Denn fein war es für die 16 Jugendlichen und Erwachsenen, die sich bei traumhaften Wetter und mit bester Laune im Puttererschlössl eingefunden haben - und auch für die jüngsten Teilnehmer: die Kinder der Familie Schröckenfuchs, die diesmal auch mit dabei sein durften.

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Lachen befreit

Ein Vampir fährt auf einem Tandem und wird von einem Polizisten aufgehalten. Der Polizist fragt: „Haben sie etwas getrunken?“ Darauf der Vampir: „Nur zwei Radler.“

Diesen und viele andere Witze und Anekdoten haben wir, 30 teilnehmende Frauen, beim bunten Abend der diesjährigen Frauenfreizeit zum Thema „Lachen befreit“ gehört. Dieses Jahr haben zum ersten Mal Frauen aus Ried die Vorbereitung übernommen und uns durch ein fröhliches, entspanntes und lustiges Wochenende geführt, zu dem neben den Inputs zum Thema auch sehr viel Lachen gehört hat.

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Debatte über Homosexualität geht weiter

In der US-amerikanischen EmK hat die Debatte über den Umgang mit Homosexualität an Schärfe zugenommen. Zuletzt gab es Disziplinarverfahren gegen Pastoren, die homosexuelle Paare gesegnet haben. In der EmK in Deutschland hat sich eine "Initiative für mehr Respekt und gegen die Diskriminierung homosexueller, bisexueller und transsexueller Menschen" gebildet.

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Neuapostolische Jugend wird Vollmitglied im Ökumenischen Jugendrat

Die Jugend der Neuapostolischen Kirche Österreich (NAK) wurde am 02.06.2014 durch die Vollversammlung des Ökumenischen Jugendrats in Österreich (ÖJRiÖ) einstimmig als Vollmitglied aufgenommen.

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Nominierungen für den Methodistischen Friedenspreis

Ab sofort werden Vorschläge zur Nominierung von Personen für den Methodistischen Friedenspreis 2014 entgegengenommen.

Der Methodistische Friedenspreis wird vom Weltrat Methodistischer Kirchen seit 1977 jährlich an Einzelpersonen oder Gruppen vergeben, die in besonderer Weise einen Beitrag zu Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung geleistet haben. Kriterien für die Auszeichnung sind Mut, Kreativität und Beständigkeit in ihrer Arbeit und ihrem Zeugnis für den Frieden.

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Hochwasser: Ein langer Weg zum Neuanfang

Mitarbeiter der Diakonie Katastrophenhilfe waren in den vergangenen Tagen in der Katastrophenregion in Serbien, um sich ein Bild über die aktuelle Lage zu machen. Mehr als zwei Wochen nach der Flut steht das Wasser noch immer in einigen Häusern. Ein Bericht aus dem Ort Jamena.

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