Die Jährliche Konferenz 2019 in Graz hat begonnen!

Die letztjährige Jährliche Konferenz hat eine Steuerungsgruppe zur Planung und Ausgestaltung der Jährlichen Konferenzen eingesetzt. Diese Gruppe hat auch gearbeitet und unter anderem den diesjährigen Titel der Konferenz „What to teach“ hervorgebracht.

Nachdem wir insgesamt langfristiger denken wollen und den Konferenzen wieder mehr Spielraum für das tatsächliche „conferencing“ ermöglichen wollen, haben wir uns an den Konferenzfragen John Wesleys für die kommenden Jahre orientiert. Heuer geht es also um das Thema „What to teach?“, im nächsten Jahr in Salzburg um das Thema „How to teach?“ und im Jubiläumsjahr 150 Jahre Methodismus in Österreich in Wien um die Frage „What to do?“

Die Frage „What to teach?“ hat in der örtlichen, Grazer Vorbereitungsgruppe zu den Fragen geführt: „Von wem wollen wir eigentlich unterrichtet werden?“ „Von wem lassen wir uns etwas sagen?“

Aus diesen Fragen heraus ist die Vorbereitungsgruppe des Eröffnungsgottesdienstes entstanden: Ein Gottesdienst, der ausschließlich von Laien vorbereitet wurde, Frauen und Männern aus der Grazer Gemeinde. Und so divers die Grazer Gemeinde ist, so international war dann auch das Vorbereitungsteam mit Sarah aus Uganda, Ute und Maria aus Österreich, Billy aus Indonesien und Chung-Ying aus Taiwan.

Donnerstagabend war es also so weit und es wurde ein wirklich wunderschöner, herzlicher und fröhlicher Gottesdienst. Ein wirklich gelungener Auftakt. Herzlichen Dank dafür!

Einen herzlichen Dank an dieser Stelle auch für das Grußwort von Christian Leibnitz, dem hiesigen Stadtpfarrprobst und Vorsitzendem des Ökumenischen Forums in der Steiermark, der seine Verbundenheit mit uns trotz eines anstrengenden Tages mit vielen Feiern zu Christi Himmelfahrt zum Ausdruck gebracht hat.

Und einen herzlichen Dank auch an unsere Nachbarn aus der evangelischen Heilandskirche, Ulrike Frank-Schlamberger und Matthias Weigold, die uns besucht haben und mitgefeiert haben. Das war einfach ein schönes Zeichen der Verbundenheit.